Gemeinsam gegen Jagd.
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Jagd-Mythen auf dem Prüfstand: Kenne die Argumente.
Jäger müssen die Rolle von fehlenden natürlichen Feinden übernehmen, um Überpopulation zu vermeiden.
Populationen regulieren sich selbst durch Nahrungsangebot, soziale Interaktion und Geburtenraten. Jagd stört diese Dynamik und kann die Vermehrung sogar anregen.
Jagd schützt den Wald. Wildlebende Tiere fressen jungen Baumbestand.
Waldschäden entstehen oft durch Beunruhigung des Wildes durch die Jagd selbst, wodurch Tiere von Feldern getrieben werden und sich im Wald verstecken und dort fressen.
Die Jagd dämmt die Ausbreitung von Krankheiten wie ASP oder Tollwut durch Bestandsreduktion ein.
Durch die jagdbedingte erhöhte Sterblichkeit werden häufig Reviere frei und es gibt mehr Jungtiere auf Grund stärkerer Vermehrung. Demzufolge sind mehr Jungtiere auf Reviersuche, was eine schnellere Verteilung von Erregern und Parasiten begünstigt. Zusätzlich kann der Transport von Kadavern nach der Jagd Krankheitserreger schneller über weite Strecken verbreiten.
Wildfleisch ist ein hochwertiges, regionales Lebensmittel ohne Massentierhaltung oder Medikamenteneinsatz.
Bleirückstände aus der Munition können das Fleisch belasten. Außerdem ist das Fleisch mit Stresshormonen belastet, die das Tier während der Jagd ausstößt. Generell gilt: Die Lust Fleisch zu konsumieren rechtfertigt nicht das Töten von Tieren.
Fuchsjagd schützt gefährdete Bodenbrüter.
Es ist korrekt, dass Füchse Eier oder Küken von Bodenbrütern essen. Wenn die Anzahl der Füchse jedoch reduziert wird, übernimmt das der Wiesel oder Iltis oder auch die Ratten.




